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Reicht ein ungefährer Ausgleich?

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Eigentlich nicht, aber in manchen
Fällen schon. Als aller erstes muss sich der Fehlsichtige
im Klaren sein, dass die Sicht mit nicht individuell angepassten,
optischen Gläsern immer schlechter ist als mit. |

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Jedes Auge und damit jedes Augenpaar ist einzigartig in
Baulänge und Brechkraft. Wichtig bei der Anpassung der
Brillengläser sind auch der Abstand zwischen den Augen
und die Durchblickshöhe. Der Augenoptiker braucht diese
Angaben, um den optischen Mittelpunkt des Glases genau vor
die Pupillenmitten des Tauchers zu setzen. Nur im optischen
Mittelpunkt des Brillenglases trifft der Lichtstrahl senkrecht
auf die brechenden Medien Hornhaut und Augenlinse und erzeugt
streng genommen nur dann den exakten Seheindruck. Eigentlich
müssten demnach viele Brillenträger schlecht sehen,
aber unser Gehirn kann falsche Bildinformationen bis zu einem
gewissen Grad korrigieren, so dass ein ganz passabler Seheindruck
möglich ist. Bei niedrigen, rein sphärischen Werten
und keinem allzu großen Sehanspruch kann auch auf Fertiggläser
zurückgegriffen werden. Bei höheren Werten oder
Kombinationen von sphärischem und zylindrischem Wert
raten wir davon ab. In jedem Fall sollte kurz beim Augenoptiker
nachgefragt werden, ob er einen ungefähren Wert für
sinnvoll hält. |

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Unser Expertenbericht

Fotografen, Tauchprofis und Experten berichten über das Tauchen mit optischen Gläsern und geben praktische Tipps.

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Eure Erfahrungen

Wir sind gespannt auf euere Erfahrungen mit optischen Tauchmasken.
Die interessantesten Berichte werden wir hier veröffentlichen.

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